Verlegung auf die Intensivstation
Aggregazione dei criteri
Wann sollte an eine Intensivverlegung gedacht werden?
- Septischer Schock mit Katecholaminpflichtigkeit, also wenn sich der / die Patient:in trotz erneuter Volumengabe nicht bessert
- Bedarf an intensiver Atemunterstützung (High-flow O2, Nicht-Invasive-Ventilation/Beatmung “NIV”, Intubation)
- Notwendigkeit für ein kontinuierliches erweitertes Endorganmonitoring (Urin-Output, Neurologie, Gerinnung, Herzkreislauf mittels Nahinfrarotspektroskopie “NIRS”und zentralvenöse Sättigung “ScvO2”)
- Falls dein Spital über keine pädiatrische Intensivstation verfügt, kontaktiere frühzeitig das nächstgelegene Zentrumspital.
- Im Zweifelsfall: Kolleg:innen der Intensivstation (ggf. telefonisch) zur Mitbeurteilung hinzuziehen
Diese Checkliste kann die helfen die Verlegung auf die Intensivstation optimal zu organisiseren:
1. Transportvorbereitung
- IV-Zugänge sichern
- Monitoring kontrollieren
- Sauerstoff bereitstellen
- Vasopressoren stabil sichern
2. Antibiotika verabreicht?
Vor Transport geben – jede Verzögerung erhöht das Risiko
3. Check vor Transport
- Patient:in stabil?
- Geräte und Infusionen bereit?
- Transportplan klar?
Übergabe - siehe Abschnitt 2. Link einfügen!